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NLP-Modelle und Tipps

NLP - Was ist das?

NLP ist die Abkürzung für Neuro-Linguistisches Programmieren.

Es beschreibt die Zusammenhänge zwischen körperlichen (neuro-physiologischen) Zuständen, Sprache (Linguistik) und den inneren Programmen.

Die Art und Weise, wie wir wahrnehmen - Bilder, Töne, Gefühle und Empfindungen, Gerüche, Geschmacksnuancen - werden in den Nervenzellen unseres Gehirns (Neuronen) gespeichert und in Wörter übersetzt. Daraus bilden sich die Programme, die unser Verhalten, unsere Fähigkeiten, Überzeugungen, das Bild von uns und der Welt prägen.

Diese gelernten Programme, die im Laufe unseres Lebens entstanden sind - wie Sie z. B. auf fremde Menschen zugehen oder mit schwierigen Situationen fertig werden -, ändern sich laufend, sind jedoch meist ungesteuert und unbewusst.

Mit Hilfe von NLP können Sie bewusst und zielgerichtet Ihre Verhaltens- und Denkmuster beeinflussen. D. h. Sie können ein störendes Programm - z. B. Unsicherheit vor einer Gruppe von Menschen frei zu sprechen - ersetzen durch das Selbstbewusstsein und die Selbstsicherheit, mit der Sie einem guten Freund von Ihren Urlaubserlebnissen erzählen.

Die Frage, die die Entwicklung von NLP leitet, ist:

Welche Fähigkeiten zeichnen die Menschen aus, die meisterhaft mit anderen kommunizieren und Veränderungen in ihnen anstoßen?
Und: Wie können wir diese Fähigkeiten uns und auch anderen beibringen?

Eine leitende Grundannahme dabei ist, dass das was ein Mensch kann, auch jeder andere zu lernen imstande ist.
So können Sie mit NLP von den erfolgreichen Könnern und Genies lernen und damit Ihre eigenen Fähigkeiten entwickeln.

Daraus ergeben sich als die interessantesten Anwendungsfelder von NLP:
alle Bereiche der Kommunikation, Menschenführung, Beratung, Verkauf, Schulung und Selbstmanagement.

Hier ein Tipp für Ihre Präsentationen:

Sprechen Sie bei einer Präsentation alle Sinneskanäle an:
sehen - hören - fühlen - riechen - schmecken.

Lassen Sie Ihre Zuhörer sehen, was sie sagen durch Visualisierung Ihrer Worte, Zeichnungen, Bilder, Überschriften auf Overhead-Folien oder Flip-Charts.

Variieren Sie mit Ihrer Stimme nach Höhen und Tiefen, in Geschwindigkeit und Rhythmus, so dass hörbar wird, was Ihnen besonders am Herzen liegt.

Lassen Sie Ihre Gesprächspartner fühlen, körperlich und stimmungsmäßig erfahren, was Ihnen wichtig ist, indem Sie ihnen z. B. ein Produkt, das Sie vorstellen, in die Hand geben.

Vielleicht ist es auch möglich, Ihren Gesprächspartnern eine Geruchs- oder Geschmacksprobe Ihres Produkts zu servieren.

Je mehr Sinne Sie ansprechen und je intensiver, um so nachhaltiger und eindrücklicher werden Sie wahrgenommen.


Folgende Punkte erläutern Ihnen einige Inhalte des NLP:


VAKOG: Die Sprache der Sinne

Wir nehmen die Welt mit unseren fünf Sinnen wahr:

Visuell = sehen
Auditiv = hören
Kinästhetisch = empfinden/fühlen
Olfaktorisch = riechen
Gustatorisch = schmecken

Da wir nur einen Bruchteil der Reize verarbeiten, denen wir ständig begegnen, ist es entscheidend für unser Denken und Fühlen, durch welches Sinnessystem vor allem wir Informationen aufnehmen.

Finden Sie Ihr bevorzugtes Repräsentationssystem !

Erinnern Sie sich dazu an ein sehr angenehmes Erlebnis, eine Urlaubssituation, einen beruflichen oder privaten Erfolg und rufen Sie sich ins Gedächtnis, was es da alles zu sehen, zu hören, zu spüren, zu riechen und zu schmecken gab.

Vermutlich finden Sie nicht gleich in jedem der fünf Sinne eine Erinnerung an das Erlebnis.

Um sicherzugehen, sollten Sie diese Übung mit einigen weiteren Erlebnissen machen aus anderen Bereichen.
Je nachdem welche Sinneseindrücke unseren Filter passieren, und wie wir diese behalten, formt sich unser Weltbild, unsere innere Landkarte.

Visuell eingestellte Menschen denken vor allem in Bildern,
Farben und Formen, bunt und detailliert.

Auditive hören dagegen noch die Sätze, Stimmen und Geräusche
oder führen gern Selbstgespräche.

Kinästheten legen Wert auf eine bestimmte Stimmung und fühlen
eher das Besondere einer Situation.

Wenn Sie wissen, was die bevorzugte Wahrnehmungsart Ihres Gegenübers ist, können Sie sich darauf einstellen und ihm in seiner Landkarte begegnen:

Dem Visuellen stellen Sie Bilder und Visionen vor, dem Auditiven erzählen Sie ausführlich und abwechslungsreich, und dem Kinästheten machen Sie Ihre Lage begreiflich und spürbar.

Folgende Aufstellung zeigt Ihnen, wie Sie das Repräsentationssystem Ihres Gesprächspartners erkennen:

Kriterien Visuell Auditiv Kinästhetisch
Körperhaltung:

Kopf und Schultern stehen hoch

Gestik im oberen Bereich

Kopf häufig seitwärts

Fragezeichenhaltung

Kopf und Schultern eher nach unten
Augenmuster:

oben rechts

oben links



gerade rechts

gerade links

unten rechts

Sprache:

 

bildhafte Sprache:
"Aus anderen Perspektiven sehen;
im Überblick haben;
jetzt geht mir endlich ein Licht auf."

klingende Sprache:
"Erzählen Sie mir mehr
darüber;
damit übereinstimmen;
das Gras wachsen hören."

 

körperliche Sprache:
"Ich habe ein gutes Gefühl
dabei;
das Herz lacht;
eine beklemmende
Situation;
etwas liegt auf meinen
Schultern."


Stimme:

schnell

hohe Tonlage



ausgeprägter Sprech-
rhythmus
langsam

tiefere Tonlage

Atem:

flach

schnell

oberer Brustbereich

regelmäßig

rhythmisch

mittlerer Brusbereich

tief

langsam

Bauchbereich




 

Die folgenden Punkte zeigen Ihnen beispielhaft, auf welchen Ebenen Sie Ihren Partner spiegeln oder eine Brücke herstellen können:

D - enkmuster: allgemein - detailliert, zielbezogen-
problemorientiert

R - epräsentationssysteme: visuell - auditiv -
kinästhetische Sprache

K - örperhaltung: aufrecht - gebeugt, ruhig - beweglich
sitzend - stehend, Bein- u. Armhaltung

A - tmung: flach - tief; schnell - langsam

S - timme: hoch - tief, schnell - langsam, laut - leise

S - timmung u. Gefühle: Freude, Trauer, Ärger, Lust

I - nhalte und Themen: Mode, Sport, Politik, Urlaub

S - prache: Dialekt, Schlüsselwörter


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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